Mund- Kiefer- Gesichtschirurgie

Zysten sind in sich abgeschlossene, im Knochen oder in den Weichteilen gelegene Hohlräume, die von einem meistens mit Epithel ausgekleideten Bindegewebssack umgeben sind und als Inhalt Flüssigkeit oder breiige Massen enthalten.

Es besteht eine Wachstumstendenz, die vermutlich darauf beruht, daß sich Epithelzellen und degenerativ veränderte Bindegewebszellen des Zystenbalges ins Lumen abstoßen, zerfallen und osmotisch aktiv werden, wodurch Gewebsflüssigkeit angezogen wird. Dieses Wachstum verläuft außerordentlich langsam.

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